4. Januar 2017 || 21:58 Uhr

Zeigt Economist-Cover “The World in 2017“ den Österreichischen Adler statt Donald Trump?

Einige von euch haben vielleicht das Titelblatt vom führenden britischen Wirtschaftsmagazin, das jährlich okkult anmutende Bilder als Jahres-Vorausschau liefert, bereits gesehen:

 

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Das ursprünglich veröffentlichte Cover “The World in 2017“ des Magazins “The Economist”

 

Das Blatt gehört zu 50% den Rothschilds, die bis heute maßgeblich die Geschicke der “Welt” gelenkt hatten.

Die Chefs der “verborgenen Eliten” geben uns mit obigem Bild einen Ausblick auf das nächste Jahr. Interpretieren sollen es die Leser selbst.

Es gab bisher zahlreiche Interpretationen des Covers, vor allem Trumps “Regenten-Darstellung” schrieben viele Menschen eine enorme Bedeutung zu – entweder als Hoffnungsträger für eine gerechtere Welt oder als mächtiger Vertreter der alten “Elite”.

Nun sind im AppStore und im PlayStore Bilder aufgetaucht, welche eine veränderte Fassung der Deckblatt-Grafik des Economist darstellen – auf der Weltkugel sitzt da nicht mehr Donald Trump, sondern ein rot-weiß-rot gestreifter Adler… 🙂


Auf der Seite N8Wächter heißt es am 1. Januar 2017:

“Das Economist-Cover für “The World in 2017“ wurde geändert! Was steckt dahinter?

“…. Viel wurde bereits über das Cover “The World in 2017“ des Magazins spekuliert, wobei sich auch der Bondaffe der Sache angenommen und sie ausführlich beleuchtet hat (Serie in 4 Teilen, mit das Beste, was über dieses Thema im Netz zu finden istausdrücklich lesenswert!).

Aufmerksame Beobachter haben nun bemerkt, dass ein recht wesentlicher Teil des Covers verändert worden ist. Sowohl im PlayStore von Google als auch im AppStore wird für die App geworben, jedoch findet sich auf der zweiten Tarotkarte nicht mehr Donald Trump, sondern ein roter Adler thronend über der Welt:

 

 

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Neueste Fassung “The World in 2017” mit Adler in rot-weiß-rot gestreiftem Flügel-Design auf der Weltkugel sitzend

 

Stellt sich die Frage, was diese Änderung zu bedeuten haben mag? Irgendwelche Vorschläge?

Der Nachtwächter meint dazu:

Alles läuft nach Plan…”

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/das-economist-cover-fuer-the-world-in-2017-wurde-geaendert-was-steckt-dahinter/


 

bildschirmfoto-2017-01-04-um-21-15-24Tarot – das Gericht

Erweckung und Transformation. Erwecke die innere Stimme in Dir zum Leben. Lass Deiner Intuition freien Lauf.

Wach auf! Die Tarotkarte das Gericht handelt nicht vom jüngsten Gericht, auch wenn das Motiv an dieses Bild angelehnt ist. Der Erzengel mit der Posaune bläst sein Posaune. Überall auf der Welt steigen die Toten aus ihren Gräbern und folgen dem Ruf des Erzengels. Mann, Frau und Kind, die in Särgen bestatteten und auch die im Wasser ertrunkenen. Nackt und gesund erheben sie sich und erheben ihren Blick gen der sie rufenden Posaune.

Die Haut der Menschen ist noch fahle Haut ist blass und vom Todesschlaf ermattet – doch schon bald wird wieder frisches Blut und die Kraft der Sonne ein rosiges und vitales Aussehen hervorrufen.

Es geht hier nicht um den Tod, es geht um Erneuerung und Erweckung. Unser Bewusstsein war eingeschlafen und sich des eigenen leblosen Zustandes nicht bewusst. Erst der erlösende und lautstarke Schall der Posaune des Gerichts lässt und die Phase des Schlafs und der Bewusstlosigkeit beenden und holt uns die die Realität zurück. Die Traumwelt ist vorbei, neues Bewusstsein lässt uns erwachen und neue Fähigkeiten in uns spüren.

Beim Kartenlegen ist die Tarotkarte das Gericht ein Wecksignal. Kurz vor dem Aufwachen ist Schlaf oft nicht so tief und unser Unterbewusstsein erkennt allmählich, dass wir uns in den letzen Minuten des Traumes befinden und es an der Zeit ist, aufzuwachen. Oft brauchen wir einen lautstarken Wecker, um uns aus der Traumwelt zu erwecken und wieder ins aktive Leben zurückzuholen.

Wir sollen den Weckruf folgen. Wir fühlen bereits jetzt schon, dass es sich um einen Traum handelt und die Illusionen des Traumes bald der Wachheit platz machen muss. Vielleicht denken wir auch an eine uns einengende und beklemmende Lebenssituation. Vielleicht sind uns Lügen und falsche Tatsachen bewusst.

Vielleicht fragen wir uns, was würde ich mir 5 Jahre später raten, wenn ich mir selbst aus der Zukunft eine Nachricht an mein gegenwärtiges Ich schreiben könnte?

Sind wir schon wach oder träumen wir noch?”

Quelle: http://www.astrolymp.de/tarot-das-gericht/

Quelle Bilder: Screenshot internet


Über Interpretationen von unseren lieben Lesern würden wir uns sehr freuen!

 

arus

6 Kommentare

  • peter: says:

    … auch wenn der vogel (adler) rot weiss rote flügel hat,….
    die flagge drunter sind immer noch die stars and stripes……….

    • sabine says:

      …stimmt..! Das Titelbild gibt Raum für alle möglichen Interpretationen… und “sie” wissen ja auch nur das, was “sie” selber planen und vermuten. Jedenfalls ist sicher: Die Veränderung der bisherigen Machtstrukturen und der unaufhaltsame Bewusstseinswandel 😉 Liebe Grüße sabine

  • criswallner says:

    Der Weißkopfseeadler hatte es auf Trumps Föhnfrisur abgesehen, als man werbewirksame Aufnahmen im Arbeitszimmer machen wollte… vielleicht spielte man darauf an ?
    Das Wappentier, das Trump einschüchtert ?
    Vielleicht nur ein Gag..
    Trump ist anders, er hat die “Einweihungen nicht mitgemacht” … “Er gehört nicht dazu” … hat man so gelesen…
    Uns bleibt nur, abzuwarten. Man hofft !

  • roman: zinkl says:

    Welche Fahne meintest du Peter!?
    Die in den Krallen des Adlers?!
    Es ist gar nicht wichtig, was damit gemeint ist-wichtig ist nur das wir uns unser selbst bewusst sind!

  • heinz says:

    Tagesenergie 2017 geht auf dieses Thema ein 🙂 sehr gute Information https://www.youtube.com/watch?v=9oAnm_dgUAU

  • hans:riedl says:

    Frust
    Es schleicht ein Geist durch Wald und Flur,
    er schleicht durch alle Gassen.
    Man kann ihn nicht mal sehen, man kann ihn auch nicht fassen.
    In jede Stube zieht er ein, in jedes kleine Heim.
    Auch wenn wenig Platz vorhanden ist, er wird darinnen sein.

    Vornehmlich nimmt er meist beim kleinen Mann Quartier.
    Er ist beim Nachbarn eingezogen, seit Wochen auch bei mir.
    Ich hab ihn nicht gebeten, er sollte lieber gehen.
    Er sitzt bei mir am Mittagstisch, ich will ihn gar nicht sehen.

    Wenn ich von der Arbeit komm, mach ich am Tische Rast.
    Dort sitzt er schon wie angeklebt, als ungebetener Gast.
    Der Nachbar sagt dasselbe, ich kenn den Nachbarn gut.
    Wenn er vom Geist erzählt, gerät er schier in Wut.

    Wohin ich komm, hör ich schon von selbigem Problem.
    Überall Gejammer, das ist nicht angenehm.
    Vor Zeiten hat man einen Geist vertrieben,
    mit geweihtem Wasser und mit Rauch.
    Ein Gebet zum Himmelvater, zu den Engeln half oft auch.

    Wenn dann noch der Pfarrer von der Kanzel hat gepredigt,
    dann war die Wirkung ganz enorm,
    der Geist war schnell erledigt. 
    Der Geist, der uns in Rage bringt, ist dagegen schon immun.
    Nicht beten und nicht räuchern, nichts dagegen kann man tun.

    Ihn kann man kaum bewältigen,
    es gibt kein Feuer das ihn brennt.
    Es helfen kein Magier und kein Scharlatan,
    er ist dagegen resistent.
    Gemeinsam muss das Volk aufstehn, das Übel zu verjagen.
    „Der Leidensdruck ist zu gering“, höre ich schon sagen.

    Weil unser Volk gemütlich ist, quält uns der Geist so stark.
    Er wird uns weiter quälen, hinein bis in das Mark.
    Der Geist wird uns als Gast verbleiben,
    er wird nicht rasten und nicht ruhn.
    Selber schuld und ausgeliefert, weil wir nichts dagegen tun.

    Den Geist nennt man mit Namen, mal bewusst, mal unbewusst.
    Ich nenn ihn ganz gewissenhaft, ich nenn ihn einfach „Frust“.

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