9. November 2016 || 9:43 Uhr

DIE WAHRHEIT UNSERER ZEIT – WIE VIEL IST GENUG?

Wer die Wahrheit hören will,
den sollte man vorher fragen, ob er sie ertragen kann?

„Ernst R. Hauschka“

Eine derzeitige Kampagne von Massenmedien gegen Menschen aus der Mitte des Volkes wirft viele Fragen auf, die ein besorgter Mensch nun analysieren möchte. Die erste Frage ist, warum zeigen sich Symptome der Unzufriedenheit mit dem Staat – im ansonsten fast noch friedlichen Österreich?

Was bewegt die Menschen zu solchen Aktionen, welche auf den ersten Blick wirklich alles andere als vernünftig und korrekt erscheinen? Wie immer im Leben gibt es für alles Hintergründe, aus denen heraus sich entsprechende Auswirkungen zeigen.

Als ein um Leben und Gesundheit besorgter Mensch habe ich mich seit vier Jahren intensiv damit beschäftigt, mich erkundigt und recherchiert mit der Frage, was ist dran an den Behauptungen, dass die Republik Österreich kein Staat sein soll und daher eine rein eigennützige Firma mit privaten Begünstigten?

Steckt dahinter nicht vielleicht doch ein größeres gesellschaftliches Thema?

Um diese Fragen zu beantworten, geht es VOR ALLEM darum zu hinterfragen, worum es diesen Menschen überhaupt geht. (Menschen, welche die Veränderungen anstreben/umsetzen)
Die Antworten sind erst mal verblüffend und wollen so gar nicht zu den in den Medien gezeichneten Bildern passen.

Denn – wie sich herausstellt, geht es VOR ALLEM um die Harmonie des Zusammenlebens, um die Wiedereinführung von wirklichem Familienleben, um den Schutz der Natur und ihrer Kinder, sowie um Recht und Ordnung unter Einhaltung rechtskräftiger Gesetze.

Es geht heute darum, dass menschliches Leben nicht dieser alles unterdrückenden Geldmaschinerie unterworfen sein muss und es geht um das Erreichen eines gesicherten Friedens. Wer einem solchen Stammtisch des Staatenbundes Österreich schon mal beiwohnte, wo sich diese Menschen treffen und austauschen, der spürt die grundlegende Zuwendung und liebevolle Wertschätzung jedem anderen gegenüber, wie es in unserer Zeit fast schon vergessen schien. Ein Wohlbefinden stellt sich ein, so dass man sich selbst zu später Stunde nur schwer trennen kann. Das Gefühl einer großen Übereinstimmung macht sich breit und macht Lust auf den nächsten Termin.

Was geschah bisher im System Österreich?
Wurden die wunderbaren Eigenschaften und Talente der Menschen gefördert?
Hat man keinen Zwang der Geldbeschaffung? Hat man Zeit für sich und die eigene Familie?
Oft werden Kinder von digitalen Medien in ihrer Auffassung manipuliert, sie können nicht mehr wie Kinder spielen und werden in Suchtverhalten getrieben. Neuerdings sollen sie nach dem Willen der Politik sogar in Kinderehen (legalisiert) getrieben werden. Angeblich, weil es echte Liebe zwischen etwa einem 8 jährigen Mädchen und einem 45 jährigen Mann geben soll? Geht’s noch? Haben die noch alle Sinne und irgendeine Moral beisammen?

Dazu meinte Dr. Wladimir Wladimiritsch Putin vor kurzem zur Migrantenkriminalität in Europa:

„Eine Gesellschaft, die heute nicht ihre Kinder verteidigen kann, hat kein Morgen!“


Haben wir nicht schon längst die Grenzen dessen erreicht, was die Bevölkerung möchte und was Menschen, Tieren und Natur gut tut?

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Wer wird wirklich glücklich durch Kauf, Konsum und Überangebot? Wir jedenfalls nicht… nur die „Globalplayer“, die billig produzieren lassen und uns die Waren teuer verkaufen – die lachen sich eins…

 

Haben wir nicht schon längst ein Überangebot an billigen Produkten, welche es vor allem aufgrund von Kinderarbeit in fernen Ländern gibt und die in Wahrheit kein Mensch braucht? Wollen wir nicht lieber wieder Qualität aus seriöser Fertigung im eigenen Land, welche auch die Beschäftigung von Menschen sichert, welche genau das tun können, was ihrem Wesen und ihrem Talent entspricht? Der natürliche Kreislauf der Wirtschaft wurde durch die „Globalisierung“ – immer zu Lasten der Bevölkerung – doch schwerstens gestört. Oder etwa nicht?

Dass diese Fehlentwicklungen immer extremere Formen angenommen haben und keine Aussicht auf Verbesserung aus der Politik zu bemerken ist, erlebt vermutlich fast jeder am eigenen Leib.

 


Zusammenfassend fällt auf, dass das – subtil schleichend und schrittweise immer stärker eingeführte -amerikanische System mit „Geldforderungen in jedem Lebensbereich“ einhergeht. Werden da nicht Gewinne aus der Lebenskraft der Menschen gezogen, als eine Art von Plünderung der gesamten Gesellschaft?

Niemand glaubt mehr den Beteuerungen, dass trotz immer höherer Staatseinnahmen kein Geld mehr da sein soll. Wohin verschwindet der Ertrag aus der Arbeit der Menschen? Warum sollen die Kosten für Verwaltung und Infrastruktur so enorm gestiegen sein, dass trotzdem nichts mehr da ist, um beispielsweise die Straßen vernünftig zu sanieren, oder Schulen kindgerechter zu gestalten? Was ist mit dem Ertrag aus dem ständig steigenden BIP (Bruttoinlandsprodukt) und dennoch wird die Schuld immer größer? So groß, dass die Schuld weit höher ist als die jemals erzeugte Geldmenge? Wie krank ist das? Wollen wir dies wirklich – wo doch ein Staat selber das Recht auf eigene Geldschöpfung hat? Warum muss Geld von privaten Banken geliehen werden? Die verrechnen doch den fiktiven Wert, ohne dass ein echter Wert zugrunde liegt. Die Herstellung von € 100,- kann nicht € 100,- kosten. Also wo verbleibt dieser enorme Gewinn?

„Wer die Schuld besitzt, besitzt den Menschen“ sagte einer, der im internationalen Bankenkartell ganz oben steht. Und der weiß bestimmt, wovon er spricht. Ja, er gibt damit sogar ganz offen zu, wonach er „sein System“ ausgerichtet hat.*
Ist es nicht schon fünf Minuten nach zwölf, in einem System, das nicht mehr seinem Auftrag nachkommt, für das Land und die Menschen da zu sein? Soll nach dem Wusch der Mächtigen aus Politik und internationaler Industrie, der Mensch nur mehr als „dummes Nutzvieh“ enden? Unterworfen einer Elite, die keine Elite ist, sondern nichts anderes als besonders talentierte Plünderer der Menschheit, die sich an Geld und Machtüberfluss ergötzt, oder fast schon daran zu Grunde geht, weil auch das nicht gesund ist.
Es geht den Freiheitsbewegungen nur darum, dass hier Ungerechtigkeit, Anmaßung und Rechtsbruch einiger „Selbstermächtigten“ nicht mehr länger Bestand haben sollen. Es ist allerhöchste Zeit, dass Kriegsvorbereitungen gestoppt werden, welche wieder nur wegen Geld- und Machtgier vorangetrieben werden. Soll man hier sehenden Auges zusehen? Oder sollte man den Kopf in den Sand stecken, egal, wie es den folgenden Generationen aus diesen Weichenstellungen ergeht?

Soll eine Denunzierung besorgter Menschen, die nichts anderes wollen, als Frieden und Rechtssicherheit für ein friedliches Zusammenleben und für die Zukunft der Kinder, so stehen bleiben, damit andere nicht auch noch auf die Idee kommen mögen, selber nachzudenken?

Sollen wir Menschen uns auf diese Weise voneinander trennen lassen und mit dem Finger auf andere zeigen, die es nur gut meinen und sogar wunderbare Lösungen gefunden haben, um aus dieser Misere zu entkommen?

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Freiheit bedeutet Wachstumsmöglichkeit und genau das wollen die Menschen endlich er-leben!

Sollen wir es zulassen, dass friedliebenden Menschen unwidersprochen den Unterstellungen ausgeliefert sind, dass sie gewaltbereit und skurril wären, obwohl keiner aggressiv ist und auch nur im Entferntesten daran denkt, eine Waffe zu benutzen. Solche Unterstellungen werden doch nur getätigt, damit man vielleicht doch noch rechtliche Möglichkeiten findet, die Bewegungen freier Menschen zu unterdrücken. Oder wozu sonst?

Überhaupt mutet es etwas seltsam an, dass man schleunigst ein neues Gesetz basteln will, damit man etwas „strafbar machen kann,“ was bisher vollkommen legal und im natürlichen Recht des Menschen liegt, ohne jegliche Gefahr einer Schädigung anderer?

Die Ausrufung eines Staates von Menschen aus der Mitte des Volkes erfolgte ganz korrekt und einwandfrei nach den Regeln des internationalen Völkerrechts. Mit Unterschrift und Fingerabdruck von jedem Einzelnen als Beweis dafür, dass es sich um ein Lebewesen Mensch handelt und nicht um eine fiktive Rechtsform im Seerecht/Handelsrecht, die ja nicht als legaler Staat anerkannt wäre. (außer sie selbst erkennen sich an, als in sich Geschäft der Fiktionen)

Eine Ausrufung, die nicht aus der Selbstermächtigung von Parteifunktionären (Seerecht/Handelsrecht/Firma), als „Einrichtung“ erfolgte, welche den Rest von 99% der Bevölkerung nicht informierte und daher nicht abstimmen ließ. (Staatsgründung am 12.11.1918 und Regeln der Verfassung vom 1.10.1920).

Selbiges dann auch nach Kriegsende 1945. Auch zu späteren Wahlen gab es immer nur einen Parteikandidaten, der den Oligarchen im Hintergrund und den Banken verpflichtet ist und vermutlich weniger dem Volk. Wer bezahlt, der schafft an. Auch wenn er mit fremdem Geld bezahlt.

Dass der Beitritt von Menschen dem korrekten Staat vollkommen legal ist, liegt ebenso auf der Hand.
(Nachdem bekannt wurde, dass sämtliche Menschen ursprünglich ungefragt und deshalb mittels „arglistiger Täuschung“ in den niedrigen Rechtskreis der untergeordneten Entität „Person“, ins Sachenrecht verbracht wurden).

Die untergeordnete fiktive Entität im Seerecht/Handelsrecht kann auch kein Gesetz erlassen, welches übergeordnete, authentische Menschen betrifft. Auch kann ein Gesetz nicht rückwirkend gelten. Es kann daher bereits befreite Menschen nicht betreffen, sondern allein Personen, welche vermutlich künftig daran gehindert werden sollen, sich als lebende Menschen zu outen.

Schon die Fakten der Urheberschaft beweisen doch, dass Mensch und Person „nicht das selbe“ sein kann. Wie wir wissen, entstammt die Person aus der Beurkundung des Staates. Der Mensch kommt aus der Natur und steht im Naturrecht dem Staat gegenüber. Ja, er ist im Gesamten gesehen der Urheber des Staates, nicht umgekehrt.

Der Mensch wurde von der Schöpfung nicht mit Name und Nr. als Einzelindividuum registriert. Daher geht es, wenn es um Menschen geht, immer um die „gesamte Menschheit“, die gefoltert und unterdrückt wird, auf welche Art auch immer.

Wer fühlt sich denn selber als Rechtssubjekt?

Als juristische Annahme, die dem Staat gehört? Eine Zugehörigkeit, in der sich die Treuhandverwaltung (Staatsgefüge) deshalb dieses juristischen Tricks bedient hat, um an das Vermögen seiner Schützlinge durch Erbschaft zu kommen. Der gesamte Wert aller materiellen Güter in diesem Land und zudem der Erfolg aus der jährlichen „Wirtschaftsleistung“ wird damit jenen vorenthalten, die diese Werte erschaffen haben. Soll das vielleicht Recht und Ordnung sein?

Was macht einen Menschen aus?

Der Mensch ist juristisch als „geistig- sittliches Wesen“ festgelegt. Das bedeutet, dass er mit der Kraft seines Geistes „über der Materie“ steht. Sittlichkeit bedeutet, dass er niemals jemanden schädigen wird. Tut er das dennoch, so ist es eine konkludente Handlung, die den Nachweis erbringt, kein geistig-sittliches Wesen zu sein. Damit muss er im Sinne der öffentlichen Ordnung für seine Tat bestraft werden.

Menschen, die das verstanden haben, werden sich hüten, eine solche kurzfristig denkende Aktion zu starten und damit in Gefahr laufen, wieder in die alten Mühlen zurückbefördert zu werden, denen sie jetzt nur Dank der intelligenten Iniatitive vieler anderer Menschen entkommen sind.

Personen (also freiwilliges Tragen der Person) sind ja jetzt schon von ihrem System bestraft, weil sie damit als vollkommen entrechtet gelten und niemals einen Anspruch auf die Rechtsform „Staat“ haben können. Ihre „Rechtsform“ erlaubt es lediglich, in Pflichten leben zu müssen ohne Aussicht auf freie Entfaltung.

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Wen müssen Ordnungshüter denn nun schützen? Uns – oder sich selbst…?

In diesem Zusammenhang ist es interessant, dass schwer bewaffneten Ordnungskräfte Angst vor sittlichen Wesen haben sollen und sich schützen müssen? Wovor denn?

Haben wir nicht schon genug der Fiktionen und zu wenig realen gesunden Hausverstand, um uns selbst als Mensch zu erkennen? Als Mensch, der mit seiner Arbeitskraft fortlaufend Werte aufs Neue generiert. Welchen Wert gibt es sonst noch auf der Welt, der Ähnliches erreichen kann? Alle Werte werden von Menschen gemacht und nicht von ihren Verwaltern.

Der Platz hier lässt es nicht zu, die Rechtssituationen ausführlicher und mit Nachweisen darzulegen, es besteht aber die Möglichkeit, all diese Fragen beantwortet zu bekommen. Wer dies sucht, der wird es finden, auch Hilfe steht bereit. Wer hingegen bereit ist, an einer gemeinsamen Veränderung „für den Erhalt der Harmonie und vielleicht sogar für eine künftige Vervollkommnung des Lebensraumes“ einzustehen, der wird nach eigener Erkenntnis sehen, dass keine einzige Aktion der Menschen – wie sie in den denunzierenden Artikeln beschrieben sind – nicht rechtskonform sind. Ausgenommen natürlich Fälle aus anderen Ländern, über deren Wahrheitsgehalt man jedoch nicht einmal Bescheid weiß. Solche Beispiele aus Gruppierungen anderer Länder haben keinen Zusammenhang mit den freien Menschen in unserem Land und sind daher unter dem Titel „haltlose Unterstellung“ abzulegen.

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Die KFZ-Kennzeichen der souveränen Staaten (hier Steiermark) im Staatenbund Österreich sind legaler als es die bisherigen sind – die Medien behaupten das Gegenteil

Ein völkerrechtlich souveräner Staat hat selbstverständlich das Recht auf eigene KFZ-Kennzeichen und Merkmale, die übrigens kein „selbst angefertigtes Bastelprodukt“ sind. Es erfolgt auch eine zentrale Registrierung, damit eine Zuordnung zum Menschen stattfinden kann, unter der dieser Mensch mit einer enormen Summe „prämienfrei“ versichert ist. Nur eben nicht über den bisherigen Handelsbetrieb Versicherungsunternehmen. Im Schadensfall geht die Schadensabwicklung über den Staatenbund Österreich bzw. über seine beauftragten Bediensteten.

Eine bisherige Lenkerberechtigung wird anerkannt und vom Staatenbund neu ausgestellt. Es fährt also keiner „ohne Führerschein“, wie es auch gerne dargestellt wird.

Nachdem jegliche Besteuerung bereits von den Alliierten mittels der Bundesbereinigungsgesetze verboten wurden (und sie völkerrechtlich ohnehin unrechtmäßig sind! Anm. d. Red.), wird auch im Staatenbund darauf Rücksicht genommen und keine Besteuerung eingeführt. Auch die bisherige Praktik, nach der Steuern als Schenkungen verbucht wurden, wird nicht übernommen. Menschen wollen keine Schenkungen an Washington DC geben, um Kriege zu finanzieren. Menschen leben im Staatenbund Österreich also steuerfrei und bekommen ihr Gehalt Brutto für Netto ausbezahlt. Lediglich Unternehmen geben 10% ihres Gewinns (oder Rohertrags) für das Leben ihres Geschäftsfeldes frei, um damit die Struktur des Zusammenlebens der Menschen zu unterstützen. Ansonsten werden keinerlei Abgaben zu erwarten sein.

(Der Staat schöpft sein Geld selbst und kann nie pleite gehen, siehe auch Videos 31 und 123)

Was noch alles?

Tja, sämtliche handelsrechtliche Gesetze gelten natürlich nicht für den übergeordneten Rechtskreis. Der Mensch hat von Natur aus das Recht auf freie Fortbewegung und er muss sich nicht rechtfertigen, wenn er nichts verbrochen und keinen Schaden angerichtet hat. Eine Ausnahme ist natürlich eine nachweislich begangene Gewalttat. Auch solches ist im Regelwerk des Staatenbundes berücksichtigt, wie so vieles andere auch, um zum Nutzen der Menschen die bisherigen „Geschäftsmodelle“ zu beenden.
Niemand muss Angst haben seinen Job zu verlieren, wenn viele der unnötigen Institute wegfallen, die nur zu deren Eigennutz da sind. Jeder Mensch bekommt ein „bedingungsloses Grundauskommen“ im Gegenwert von € 2.000,- monatlich, auch für jedes Kind zusätzlich. Damit muss man nicht mehr zwingend arbeiten, sondern kann die Arbeit als Anreiz sehen, etwas zu tun, was dem eigenen Herz und der Seele entspricht. Produziert man dann mehr als man selbst benötigt, dann wird dies zusätzlich mit Geldwert honoriert. Das Einkommen und die Freude am Leben wird also steigen, Krankheiten werden zurückgehen, Familien finden wieder mehr Zeit für sich selbst.

Wer dies anzweifelt, dem sei gesagt, schaut mal die rüstigen Pensionisten an, ob die weniger tun als vorher?

Schulden? Auch hier ist einiges im Argen im Geschäft der Banken, die den „Handels-Staat“ (Republik Österreich, BRD u. a.) für ihr Geschäft vereinnahmt haben. Das Recht geht hier von den Banken aus. Schon gewusst? Fast alle Minister waren vorher Bankangestellte. Schulden sind mit dem großen Vermögen der menschlichen Leistungsbilanz selbstverständlich längst alle bezahlt. Sie müssen nicht noch mal bezahlt werden.

Es ist hier nicht der Platz, um alle Details der Ergebnisse aus vielschichtigen Recherchen über die Entstehungsgeschichte der Republik Österreich, über das Staatsrecht und Völkerrecht, über das Geldwesen und die Rechtskreise im Generellen zu vermitteln. Auch nicht über alle Details, warum der Staatsvertrag aus 1955 nie rechtskräftig wurde und damit die gesamte Nation bis zur Ausrufung des Staatenbund Österreich, am 11.11.2015, in der Hand der Alliierten Siegermächte war.


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Die „ehrenwerten“ Richter ohne Rechtsgrundlagen – ein Witz… auf Kosten des Volkes

 

Damit hatte kein Staatsanwalt, Gericht, Richter, Notar oder Rechtsanwalt die Erlaubnis zur Ausübung seiner Tätigkeiten. Wer von den Menschen sich dann erlaubt hatte, einen nichtigen (weil für lebende Menschen nicht zutreffenden) Verwaltungsakt zu ignorieren, oder mittels juristisch stringenter Beweislastumkehr nach der korrekten Legitimation zu fragen, der sollte oft genug in eine Besachwalterung oder Psycho-Ecke gezwungen werden, damit das bereits rechtswirksam zustande gekommene private Pfandrecht keine Gültigkeit mehr hat. Einen Nachweis über hoheitliche Rechte kann diese Lösung jedoch auch nicht bringen. Im Gegenteil haben sie damit also vielmehr selbst den Nachweis erbracht, dass sie „gegenüber dem Menschen“ keine hoheitlichen Rechte besitzen.

Solche Bescheide, Beschlüsse und Akte sind selbstverständig weiterhin nichtig und unwirksam, weil der untergeordnete Rechtskreis nicht auf den übergeordneten wirken kann. Wenn sich dann noch jemand erlaubt, den rechtmäßig entstandenen Vertrag geltend zu machen, der kam damit in der Republik Österreich nicht durch, weil sich alle in dieser Korruption und Rechtsbeugung einig sind. Daher kam bisher nur der Inselstaat Malta in Frage, wo man diese korrekte Vertragsannahme auch durchsetzen kann. Übrigens, niemand kann aus dem internationalen Handelsrecht eine vertraglich korrekte Forderung einfach streichen lassen.

Der Mensch hat allerdings meist keine Lust auf die Durchsetzung handelsrechtlich gültiger Verträge, weil es ihm nicht um Geld geht, sondern um Recht und Ordnung in diesem Land. Wenn wild gewordene Bedienstete sich in Willkür und Rechtsbeugung weit über ihre Aufgaben und Kompetenzen hinauslehnen, dann kann dies nicht widerspruchslos geduldet werden. Man möchte doch keine Anarchie eines Bedienstetenheeres über sich ergehen lassen. Der Rechtsbankrott und Staatsbankrott ist nicht nur längst nachgewiesen, sondern von denen selbst hervorgerufen worden. Wie kann man den Menschen, der dies alles nicht gemacht hat, zur Verantwortung ziehen für das Vergehen anderer? Um die korrekte Ordnung im Staat wiederherzustellen wurde bereits ein eigenes „Völkerrechtgericht“ gegründet. Bescheide, welche die Beschuldigten selbst ausgestellt haben, können nun als vortreffliche Beweise zur Grundlage von gerichtlichen Entscheidungen dienen.


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Die Ernte jahrhundertelanger Arbeit ist eingefahren – wir haben ein Volk aus lebenden Menschen, ein wunderschönes, reiches Land und einen legalen Staat!

Nachdem am 21. Juli 2016 bereits alle Betriebe der öffentlichen Hand im Völkerrechtsubjekt Staatenbund Österreich verstaatlicht wurden, wurde damit das – zu diesem Zeitpunkt bereits in privaten Händen befindliche „Volksvermögen“ – wieder für die Menschen zurückgeholt. Interessant ist in dem Zusammenhang, dass dies von den Bediensteten der Republik Österreich nach außen hin immer noch ignoriert wird, aber mittels konkludenter Handlung sofort angenommen wurde, sobald jemand nach dem 21. Juli 2016 wieder seine Dienststelle betreten, Platz genommen und damit seinen neuen Dienstgeber akzeptiert hat. J

Dies ist die konkludente Annahme des „Staatenbund Österreich“ durch sämtliche Bediensteten aller 9 Bundesstaaten Österreichs. Nun muss nur noch dafür gesorgt werden, dass sie sich auch ihren Vorgesetzten, also „dem Volk gegenüber“, wie Bedienstete verhalten und ihre eigentliche Tätigkeit aufnehmen, welche bedeutet, die Würde des Menschen zu schützen. Ganz so, wie es in ihrem Gesetz der Menschenrechte und im Völkerrecht verankert ist.

Menschen wollen also im Sinne von Frieden in einer völlig korrekten Staatsstruktur leben. Es sind die Bediensteten, die den Staat nicht anerkennen wollen. Einen Staat, der kein zentralistischer Moloch der Willkür und Plünderung mehr sein will – so wie es vermutlich die meisten ja selbst bereits zur Genüge kennen gelernt haben.
Wer sich für diese – alle Menschen betreffenden Themen – näher interessiert, findet alles, um sich selbst zu informieren. Die Schwerarbeit, dies alles zusammenzutragen, haben andere bereits erledigt. Allen voran monika aus der Familie unger, als „von Menschen zu Recht gewählte Präsidentin,“ die mit ihrem natürlichen, liebevollen Wesen und scharfen Sinn für Recht und Gerechtigkeit – vor allem in Liebe und Wertschätzung für alles was ist – vorangegangen ist.

Sie hat selbst für die „Bediensteten“ viel Verständnis, die heute noch nicht so recht zu verstehen scheinen, dass ihr alter Weg nicht mehr besteht. „Diese Frau ist eine wahre Heldin unserer Zeit“ und ebenso ihre Helfer/innen die sich noch sehr im Hintergrund halten, was angesichts der schwer bewaffneten und teilweise auch rechtssach-unverständigen Bediensteten nachvollziehbar ist.

Bitte um Verständnis für den langen Text, der angesichts der komplexen Themenvielfalt so lang ausfallen musste. Dennoch sind bestimmt noch viele Fragen offen, die hier nicht alle pauschal geklärt werden können. Daher bitte ich auch um Verständnis für die Unvollständigkeit. Generell soll mir niemand Glauben schenken, sonder sich besser selbst überzeugen. Aber eines weiß ich genau, es geht AUSSCHLIESSLICH um Frieden und um eine Gesellschaft, deren Wert die Natur und alle Lebewesen sind, einschließlich der Menschen mit ihren mannigfaltigen Talenten.

Gehen wir hin und gestalten wir nun unser Leben selbst! Machen wir aus dem grauen Alltag ein blühendes Miteinander und Füreinander. Die Talente und Tugenden dazu haben wir. Wir kennen auch unsere Schattenseiten, wie ein großes Ego oder die alles schädigende Gier zur Genüge. Daher wurden in weiser Voraussicht die Regeln so gestaltet, dass diese Schattenseiten möglichst keine Nahrung mehr bekommen, so dass es keinen Sinn mehr macht diese Schattenseiten zu leben.

Behandeln wir einfach andere Menschen genau so wie wir selbst behandelt werden wollen und machen wir aus unseren gemeinsamen Möglichkeiten einen blühenden Garten der Lebensvielfalt – zur Freude aller!

Mehr als 200.000 Menschen sind dieser Idee bereits gefolgt, eine Anzahl von Menschen, aus deren Mitte viele zu den Abstimmungen über das Regelwerk/Verfassung gekommen sind. Auch hier wurde wieder mit Signatur und Fingerabdruck unterzeichnet. Am 26. Oktober 2016 wurde in der letzten Teilabstimmung das Regelwerk mit 99% Zustimmung angenommen. DAMIT ist die Grundlage des friedlichen Zusammenlebens von der weit überwiegenden Mehrheit freier Menschen angenommen und bestätigt.

Das ist eine Anzahl von Menschen, die man wegen ihrer friedlichen Haltung weder einsperren noch stoppen wird können. Sie haben bereits die Freiheit gerochen und wollen jetzt essen. Eine Speise die fast allen schmeckt…

Ein Herzliches DANKESCHÖN für das Lesen dieser Zeilen und für das Verständnis freien Menschen gegenüber.

Der Hofnarr

 

 

Anmerkung der Redaktion:

* „Die Macht geht nicht vom Volke aus sondern vom Gelde, wie der Volksmund schon sagt: „Geld regiert die Welt.“ Aber da Geld keine öffentliche, gemeinnützige Einrichtung ist sondern das private System einiger internationaler Geldherrscher, liegt dort das Zentrum der Macht.

Alle übernationalen Geldinstitutionen – also IWF, BIZ, Weltbank und die einzelnen Zentralbanken – sind über diverse Ecken in Privatbesitz. Daß es kein Staatsgeld sondern nur Privatgeld gibt, erkennt man schon allein daran, daß andernfalls nicht alle Staaten verschuldet wären. Die Staaten sind in diesem System nur Abteilungen der übergeordneten Plutokratie. Sie sind Handlanger der internationalen Privatbankiers und dienen als ihre bewaffneten Arme dazu, die Völker der Erde zur Verwendung ihres Privatgeldes als gesetzliches Zahlungsmittel zu zwingen. Und da dieses Geld nur durch Verleih in Umlauf kommt, also mit Zins und Zinseszins stets mehr Geld zurückgefordert wird, als es überhaupt gibt, werden die Völker der Erde über Generationen hinweg verschuldet und versklavt und müssen für alle Zeiten für Staatsschulden und Zinsen schuften.“

Quelle https://deutschewahrheit.wordpress.com/schulden-die-ruckzahlungs-illusion-und-wie-wird-geld-gemacht/

 

2 Kommentare

  • hans:riedl says:

    Ein Bäumchen erst

    Das Recht ist krank und morsch zur Zeit,
    Gerechtigkeit nicht weit und breit.
    Nur überall Betrug und Kummer,
    wir bräuchten eine Kummernummer.

    Wir sind belogen und betrogen,
    uns allen hat man Recht entzogen.
    Nicht Rechte mehr, nur immer Pflicht,
    weil keine Macht das Unrecht bricht.

    Da tat sich mir die Meldung kund:
    „ Es gibt da einen Staatenbund“
    Was ich zuerst für unglaubbar,
    das fand ich später wunderbar.

    Ein Schein, ein Licht, im Tief der Nacht,
    hat Hoffnung in die Welt gebracht.
    Ein Pflänzchen nur, noch dünn und schwach.
    Da sagte ich: „ Gemach, gemach.“

    Das Pflänzchen steht auf gutem Grund,
    bald wird es groß, stark und gesund.
    Ich pflege es gut, soweit ich kann,
    ich geb auch etwas Wasser dran,
    dass nicht vertrocknet, was gedeiht.
    Das mach ich gern, ich weiß Bescheid.

    Ich selber hätt es pflanzen sollen,
    doch es blieb immer nur beim Wollen.
    Eine Frau har es nun angefasst,
    hat den Baum gepflanzt, die Sorte passt.

    Die Frucht darauf schmeckt gar nicht schlecht,
    heißt Völkerrecht und Menschenrecht.
    Der Baum steht fest im Sturmwind schon.
    Das ist der größte Pflanzer Lohn.

    Die Früchte werden sich vermehren,
    das kann der Sturmwind nicht verwehren.
    Völkerrecht und Menschenrecht, wie sich die Sorte gleicht.
    Mit dem neuen Bäumchen ist schon ein Ziel erreicht.

    Die Frau hat sich getraut, was andere nicht taten.
    Wer das Bäumchen nun beschädigt, der ist nicht gut beraten.
    Eine Frau steht vorn im Staatenbund, sie scheut nicht große Hitze.
    Sie gibt uns nun die Richtung vor und ist uns allen Stütze.

  • DD says:

    https://www.youtube.com/watch?v=upKy1EV2oYQ

    Eine noch bessere Bestätigung wird wohl kaum aufzustöbern sein.

    DD

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