11. Dezember 2016 || 9:42 Uhr

Hallo, liebe Lichtmenschen !

Ein Beitrag von wono, vielen Dank dafür!

Nach fast 100 Jahren Besatzung, nach Massentäuschungen, nach nahezu perfekter

Massenhypnose, nach Parteiendiktatur, nach Hinterlistigkeiten, nach professioneller

Menschenverachtung steht nun das Ende der Halluzi-Nation fest.

Ein  helles  Licht, aus dem Herzen der Menschen, welches auch für Blinde sichtbar ist,

erleuchtet nun die Dunkelheit der Fiktionen.

Dunkelheit ist in Wahrheit nichts anderes als ein Mangel bzw. die Abwesenheit von Licht.

Wenn Licht da ist, verschwindet Dunkelheit nach dem Naturgesetz auf

vollkommen natürliche Weise.

Die Sonne geht nicht mehr – wie irrtümlich gesagt – „unter“, auch wenn es in Teilen

der Erde Nacht wird.

Sie scheint und strahlt – seit Erschaffung  des grenzenlosen, von einem

wundervollen Schöpfer erschaffenen Kosmos, dessen Geschöpfe wir sind – immer.

Nacht entsteht, wie wir alle wissen, durch Drehung der Erde.

Licht hat eine wundervolle Eigenschaft – durch Teilen von Licht vermehrt es sich.

Wie beim Weitergeben des Feuers einer brennenden Kerze an noch nicht entzündete

Kerzen wird es auch bei Dunkelheit dadurch heller und heller, auch in dunklen Kammern.

Der Lichtgeber verliert nichts, ja, er gewinnt, denn auch für ihn wird es heller.

Die Erleuchtung wird daher alle Halluzi-Nationen, welche in dunklen Herzen scheinbar

existieren, hinwegleuchten.

Vielen herzlichen Dank an die Lichtmenschen, die es ermöglicht haben, dass es lichter

und immer heller wird, allen voran monika und jakob!

 

 

wono

 

 

 

 

1 Kommentar

  • mathias der pannonier says:

    Bravo wono !

    Einige Denker haben das auch schon vor Jahren beschrieben :

    Thomas Morus: „Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme.“

    Benjamin Franklin: „Tradition heißt nicht, Asche zu bewachen, sondern die Glut anzufachen“.

    Jean Jaurès: „Tradition ist nicht das Bewahren der Asche, sondern das Schüren der Flamme.“

    Gustav Mahler: „Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.“

    Ricarda Huch: „Tradition ist Weiterreichen der Glut, nicht der kalten Asche.“

    Johannes XXIII.: „Tradition heißt: Das Feuer hüten und nicht die Asche aufbewahren.“

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