27. Dezember 2016 || 12:15 Uhr

Kaiserreich im Gegensatz zur „Hochfinanz“-Diktatur

„Das Deutsche Reich – die Monarchie

war der komplette Gegenentwurf zur Rothschild-Gesellschaft.

 

Germania. Farbenskizze zum rechten Seitenbild Inv.-Nr. 1116

Germania. Farbenskizze, Quelle Internet

 

Das Deutsche Reich – Monarchie – war de-zentral organisiert. Die Gemeinden und die Bundesstaaten hatten als legitime Gebietskörperschaften gegenüber der Reichsebene eine enorme Macht. Die Staatsangehörigen hatten verbriefte Rechte, wie sie mit der Einführung des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches definiert wurden.

Niemals wäre es unter den bundesstaatlichen Strukturen des Deutschen Reiches – Monarchie – möglich gewesen, daß irgendwelche ausländischen Heuschrecken das Vermögen einer Gemeinde oder eines Deutschen Volkes an sich bringen, und das Volk hiernach von sich abhängig machen, es ausbeuten oder versklaven.

Seien es Wälder, Flüsse, Seen, Bodenschätze, Wasserwerke, Elektrizitätswerke, was auch immer. Niemals hätten die Deutschen Völker enteignet und versklavt werden können, solange ihr jeweiliger Einzelstaat und der Staatenbund Deutsches Reich – Monarchie – handlungsfähig waren. Auch wäre es in den Staaten des Deutschen Reiches (Monarchie) niemals möglich gewesen, daß eine „Internationale Hochfinanz“ eine betrügerische Enteignungsmaschinerie in Gestalt eines privaten, zinsbasierten Zentralbankensystems etabliert.

Um diese Enteignungen und Versklavungen zu ermöglichen, wurden gegen dem Deutschen Reich – Monarchie – zwei Kriege geführt.

Die Deutschen Völker waren vor dem Ersten Weltkrieg die wohlhabendsten der Welt. Ihre Leistungen in der Zeit der konstitutionellen Monarchie wurden mit einfachsten Mitteln erbracht, und zwar ohne daß hierfür eine „internationale Hochfinanz“ gebraucht worden wäre.

Diese Typen namens Rothschild, Rockefeller, Warburg, Morgan, Goldman und Sachs etc. braucht absolut niemand in der Welt!

Die Menschheit wird niemals frei sein, weder frei von Kriegen, noch von Verdummung und Versklavung, solange diese Egoisten ihr Unwesen mit ihrem betrügerischen Geldsystem ungehindert treiben können.

Es bleibt nur zu hoffen, daß die Menschheit frei werden kann, ohne sich an diesen Typen die Finger dreckig machen zu müssen.

Die lebenden Menschen, das Volk hat sich entschieden, der Staatenbund Österreich ist der einzige Auswegen aus dieser Sackgasse!

Der Österreicher – fließendes Geldsystem ohne Zinsen nach dem Wunder von Wörgl.*

In Wahrheit – Licht und Liebe

monika:unger“

 

Informationen zur Österreichisch-Ungarischen-Monarchie

Informationen zu: Deutsches Reich

 

*Das Wunder von Wörgl:

„Die Welt staunte über „Wunder von Wörgl“

Vor 80 Jahren blickte die halbe Welt interessiert auf den Tiroler Ort Wörgl. In den von Hoffnungs- und Arbeitslosigkeit bestimmten Anfängen der 1930er-Jahre belebte Ortschef Michael Unterguggenberger den scheintoten Geldkreislauf in seiner Gemeinde mit einem neuen Zahlungsmittel.

Die Wirtschaftskrise hatte auch vor dem Verkehrsknotenpunkt am Schnittpunkt von Sölllandl, Brixental und Inntal nicht haltgemacht. „Von damals 4200 Einwohnern hatten 400 Familienväter im Jahr 1931 keine Arbeit mehr“, sagt Veronika Spielbichler, Obfrau des Unterguggenberger Instituts in Wörgl und Kennerin der Geschichte ihrer Heimatstadt.

Zementfabriken, ein großer Zelluloseverarbeiter und die Eisenbahn mussten in der Wirtschaftskrise viele Arbeiter entlassen oder überhaupt ganz zusperren. Die Gemeindekasse war leer, die Not groß. Ein Spruch, der aus dieser Zeit stammt, lautet: „Wörgl, das schlimmste deiner Laster – ist dein Straßenpflaster“.

Der sozialdemokratische Bürgermeister Michael Unterguggenberger sah auf seinem Weg zum Gemeindeamt täglich die Menschen, die in langer Reihe um einen Teller Suppe anstanden oder auf Arbeit hofften. Der Ortschef kannte Armut aus eigener Erfahrung: Er musste als Zwölfjähriger im Sägewerk schuften, um seinen Teil zum armseligen Familieneinkommen beizutragen. Als Lehrbub in Imst reichte das Geld nicht einmal für eine zweite Hose. Unterguggenberger war vertraut mit den Lehren von Freiwirt Silvio Gesell (siehe Infokasten). Dazu hatte der Bürgermeister Arbeit und Wirtschaft aus vielen unterschiedlichen Blickwinkeln kennengelernt. „Er war Hilfsarbeiter im Sägewerk, später Lehrbub, beamteter Lokführer, Gewerkschaftsfunktionär und Politiker. „Durch seine zweite Frau Rosa, die ein eigenes Geschäft in Wörgl führte, lernte er auch die Unternehmerseite kennen.“

Und Unterguggenberger kannte die Menschen. Er spielte mehrere Instrumente, war Mitglied in vielen Vereinen und eine Art Kommunikationsgenie seiner Zeit. „Er ist immer am Boden bei den Leuten geblieben, er war kein abgehobener Nadelstreif-Träger“, weiß Spielbichler.

Wir haben Arbeit, wir brauchen Geld, sagte sich der Bürgermeister vor 80 Jahren und startete sein Freigeld-Experiment. Der Dorfpfarrer rührte im Dorf die Werbetrommel, die Beschlüsse, in Wörgl den Versuch zu wagen, wurden im Gemeinderat einstimmig gefällt. In einer Zeit, in der die Politik von großen Koalitionen samt Kuschelkurs so weit weg war wie Wörgl von New York.

Der Freigeld-Wanderweg führt weiter und vorbei am ehemaligen Haus des Bürgermeisters, dem heutigen Unterguggenberger-Institut, in dem die Geschichte auf vielfältige Art und Weise dokumentiert ist. Es gibt dicke Wälzer über Freigeld und einen anschaulich gemachten Comic mit dem Titel „Der Schatz von Wörgl“.

Infrastrukturoffensive

Die Gemeinde startete ein Bauprogramm. Es wurden unter anderem Straßen, Brücken und die Skisprung-Anlage errichtet. Als Lohn wurden vom Wohlfahrtsausschuss Arbeitswertscheine, der Wörgler Schilling, ausgegeben. Die Scheine hatten einen Nennwert von 1, 2 und 5 Schilling. Als Vorbild diente der Freiwirt Silvio Gesell und Zweitwährungsversuche wie die damalige „Wära“ in Deutschland.

Monatlich musste eine Marke zu einem Prozent des Nennwertes auf die Geldscheine geklebt werden, um deren Gültigkeit zu erhalten. Die Arbeitswertscheine waren durch das Hinterlegen von Schillingen bei der örtlichen Raiffeisenkasse gedeckt und gleichwertig an die offizielle Schilling-Währung gekoppelt. Mit dem Freigeld konnten die Wörgler Gemeindesteuern bezahlen und im Ort einkaufen. „Der Erfolg war nicht die Geldmenge, sondern die Umlaufgeschwindigkeit der ausgegebenen Scheine“, erläutert Spielbichler.

Das neue Freigeld habe bis zu zehn Mal schneller zirkuliert als der Schilling. Spielbichler beschreibt das als eine Umkehr der Dynamik. „Eine Geldsteuer wurde eingehoben, von der die Allgemeinheit profitiert hat, anders als beim Zins, der das Privatvermögen vermehrt.“

Der Versuch im Währungslabor Wörgl war von Erfolg gekrönt. Die Arbeitslosigkeit ging von 21 auf 16 Prozent zurück, während sie im gesamten Land allenorts weiter anstieg. Die Internationale Presse wurde aufmerksam, bezeichnete das Experiment bald als „Wunder von Wörgl“. Aus Frankreich reiste Finanzminister Édouard Daladier an, in den USA schlug der Wirtschaftswissenschafter Irving Fisher der Regierung ein Wörgl-ähnliches Geld zur Überwindung der Wirtschaftskrise vor.

In Österreich wollten mehr als hundert Gemeinden dem Wörgler Beispiel folgen. Unter den Interessenten fand sich auch die Stadt Linz. Unterguggenberger erlangte einen hohen Bekanntheitsgrad, war gern gehörter und gesehener Referent bei Vorträgen. Unermüdlich warb er teils vor Tausenden Zuhörern für sein Experiment.

Während die politische Führung des Ständestaates das Freigeld duldete, ließ der Erfolg des Währungsexperiments bei den Spitzen der Nationalbanken die Alarmglocken schrillen. Es folgten mehrfache Verwarnungen und Verweise.

Nach 14 Monaten wurde das Wunder von Wörgl erstickt, ehe es sich richtig entfalten konnte. Die Nationalbank hatte beim Verwaltungsgerichtshof geklagt und Recht bekommen. Die Wörgler verstießen demnach gegen geltendes Recht und das Geldmonopol der Nationalbank.

Zitat aus: http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Die-Welt-staunte-ueber-Wunder-von-Woergl;art58,815968

1 Kommentar

  • werner says:

    Geschichte neu-wie gehen Universitäten mit solch ein Wissen (Vermutung -Verschwörung)um. Oder sieht man die Zweite Seite der Münze zum ersten Mal?

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