12. Oktober 2016 || 10:41 Uhr

Staatsanwälte, StPO, ZPO und der „Spitzbubenerlass“ von 1726

Der Staatsanwalt sollte der Anwalt des Volkes sein.

Der Staatsanwalt in der Republik Österreich ist Bediensteter eines Unternehmens, welches profit- bzw. gewinnorientiert arbeitet. Somit dient er diesen Unternehmen und nicht dem Volk. Wenn jetzt die Republik Österreich 8 Banken gehört, welche eine Staatssimulation auf höchsten kriminellen Niveau betreiben, dann haben die ihre eigene Justiz.

Wenn Sich die Staatsdiener (Diener des Volkes) mit der Wirtschaft ins Bett legen, nennt man das FASCHISMUS!!!

Wir sind die Veränderung zum Wohle aller Menschen auf Mutter Erde.

Ohne Strafprozessordnung – StPO darf kein Strafprozess stattfinden. Die StPO besitzt seit 7 Jahren keinen Geltungsbereich mehr. (siehe Bundesbereinigungsgesetze 2006-2010)

Ohne Zivilprozessordnung – ZPO darf kein Zivilprozess stattfinden. Auch hier wurde der Geltungsbereich aufgehoben. (siehe Bundesbereinigungsgesetze)

lg

monika:unger
 Souveräner Mensch

 

Zum Schmunzeln:

Spitzbubenerlass

Der preußische König Friedrich Wilhelm I. erließ am 15.12.1726 eine Kabinettsorder für Gerichte und Juristen-Fakultäten bzgl. einer einheitlichen Juristentracht:

„Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, daß die Advocati wollene schwarze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man die Spitzbuben schon von weitem erkennt.“

3 Kommentare

  • hans:riedl says:

    Heuchelei
    Man erzog uns einst mit Heuchelei.
    Viel Wahrheit war da nicht dabei.
    Wie oft gab es da schlechte Noten.
    Wad war die Pflicht, was war verboten?

    Die Keuschheit war ein großes Pfrund.
    Sie gab zur Sorge oft den Grund.
    War man mit, war man dagegen?
    Hat man brav im Bett gelegen?

    Die Beichte hin, die Beichte her.
    Der Ablass war stets nur Bescher.
    Als ich noch jung war, war das krass,
    da gab es noch solch Aderlass.

    Auf einmal war es mir zu bunt.
    Ich tat dann meine Meinung kund.
    Ich begann mich fern von den Geboten
    es mit mir selber auszuloten.

    Was soll ich und was darf ich noch?
    Eine Bürde war das damals doch.
    Die Zeit war nicht reif für solcherlei.
    Kaum jemand war von Sünden frei.

    Da die Religion, dort weit abseits
    mit neuem Blickpunkt ich bereits.
    In den Kirchen stand das Konterfei
    vom Herrgott, doch nur Heuchelei
    was man so hörte, was sich tat.
    Zwischen Pflicht und Buse ein Spagath.

    Abseits vom Staat noch ein Gesetz,
    das überspannte, wie ein Netz.
    Inzwischen ist viel Zeit vergangen.
    Die Menschheit hat nun angefangen
    sich zu vernetzen, zu ergötzen
    an allem was der Mainstream bringt.

    Ist alles gut? Nicht unbedingt.
    Man sagt uns wieder was man soll.
    Kaum etwas ist auch wirklich toll.
    Die Staaten, falls es solche sind
    sind mit der Heuchelei geschwind.

    Nur Lug und Trug wohin man schaut.
    Darauf ist alles aufgebaut.
    Auf die Wahrheit möchten sie verzichten
    damit sie sich die Nester richten.
    Das dumme Volk, das kaum was kennt,
    bewusstlos in den Abgrund rennt.

    Wie ist die Lage allgemein?
    Nun werf ich einen Blick hinein.
    Sie ist jetzt stürmisch und nicht heiter,
    doch oben heucheln sie noch weiter.
    hans:riedl 2016

  • chriswallner says:

    Sehr schön gedichtet
    Ich bin bereit für die NEUE ZEIT
    und danke den Gründern des Staates Steiermark für ihren Mut und ihre Charakterstärke !
    Hochachtung dafür.
    In Licht und Liebe !

  • hubert aus der Familie rosenberger says:

    Danke hans für diese wahren Reime…
    Herzlichst hubert

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