14. September 2016 || 14:50 Uhr

Verfassunggebende Versammlung am 09.09.2016 in Graz

Themen des Abends:

Vorstellung des Online-Mediums „Österreich Rundschau“

Vortrag von monika aus der Familie unger

Treuhandkonto – Sozialleistungen zahlen wir uns selbst

Bisherige Geldschöpfung von privaten Banken, wir machen nicht mehr mit

Was macht uns wirklich glücklich?

KFZ Steuern sind Schenkungen

Neue Schulen – Schetinin Methode, alle werden staatlich

Aufgaben im Staat – Ehrung der Helfer, auch Kärntner waren da

Vortrag des 2. Vizepräsidenten:

Was tun bei Konflikten mit der Polizei/Exekutive?

Bundespolizei ist verpflichtet, die Rechtslage zu prüfen

 

Es war ganz gewiss keine gewöhnliche Versammlung an diesem 9.9.2016 in Graz – nicht nur, dass die 9 eine besondere Bedeutung hat, nämlich als „Vollendung“ und somit „Vollkommenheit“ gedeutet wird, so ist sie in dreifacher Folge (9-9-9) sehr kraftvoll und als Tagesenergie bestens geeignet, denkwürdige Ereignisse zu starten.

thumb_l1010934_1024Die Präsidentin des Staatenbundes Österreich monika aus der Familie unger fand bei dieser Verfassunggebenden Versammlung einen vollbesetzten Saal vor und legte gleich los mit ihrer unvergleichlich kraftvollen und humorvollen Art, allerdings hat es ihrerseits auch ernste Töne – zwecks Aufklärung – gegeben:

Wir sollen wissen, dass alles, was wir von dieser Staatssimulation Republik Österreich bekommen, von unserem Treuhandkonto abgedeckt ist. Es wird uns also nicht vom „Staat“ großzügig etwas geschenkt, weil alle Beträge aus unserem Treuhandkonto heraus bezahlt werden – das heißt, WIR bezahlen alles (uns selbst), sei es unsere Rente, unsere Mindestsicherung etc. – das betrifft sämtliche Sozialleistungen.

Und noch eine bemerkenswerte Tatsache: die KFZ-Steuern, die uns abgenommen werden (wie bei allen Steuern unter Zwang – oder bezahlen Sie das alles freiwillig?), landen als „Schenkung“ in Washington DC. KFZ-Steuern gelten also rechtlich gesehen als Schenkung, solange Sie sich mit der Person (dem Strohmann, der Geburtsurkunde s.d.) identifizieren und kein souveräner Mensch sind. Denn als „Person“ haben Sie den Status Capitis deminutio maxima*

Für die vielen neuen Besucher dieser Zusammenkunft mag es schwer verdaulich gewesen sein, doch monika aus der Familie unger betont: „Wir dürfen keinen Millimeter mehr von der Wahrheit abrücken und uns weiterhin belügen und manipulieren lassen!“ Wie beruhigend, dass sie so standfest ist.

Vom größten Fehler in unserer Wirtschafts-Geschichte spricht sie: Dass privaten Banken das Recht zugestanden wurde, unser Geld herzustellen (virtuell oder als Banknoten, das spielt keine Rolle), um es uns zu leihen, uns damit zu ihren ewigen Schuldnern zu machen und dass sie mit Zins- und Zinseszinsen ihr Geld zurückverlangen… so etwas dürfen wir nie mehr zulassen, denn das hat uns versklavt. Wir wollen das nicht mehr – ausschließlich unser echter Staat darf Geld erschaffen und das zum Wohle aller Menschen, die ihm angehören!

In Wahrheit sind die Banken unsere Schuldner, nicht umgekehrt, und wir lebenden Menschen fordern unsere Guthaben der Treuhandkonten jetzt ein.

Das Spiel ist ohnehin bald vorbei, erläutert monika, denn die Wahrheit (die in den oberen Etagen noch gerne zurückgehalten wird) sickert nun immer weiter nach unten durch und hat schon viele Angestellten der Republik Österreich erreicht. Verwundert reiben sich diese wohl die Augen, aber letzten Endes wird den meisten von ihnen der Systemwechsel auch zugute kommen.

Mit dem alten Geldsystem, das immer mehr und mehr Wirtschaftswachstum verlangt hat, haben wir die Erde an den Rand des Abgrunds gebracht, sagt monika, und uns hat es sorgenvoll gemacht – denn wenn wir uns ehrlich die Frage stellen, was uns wirklich glücklich macht… ein Mensch, mit dem wir uns gut verstehen, Freunde, denen wir vertrauen, unsere Kinder, die wir fröhlich spielen sehen und die Schönheit und die Intelligenz der Natur, von der wir so viel lernen können. Das alles hat einen echten Wert und nicht das 20. Paar Schuhe und das dritte Auto… das mag eine kurze Illusion von Glück bringen, doch das und so viel anderes ist eine unnötige Ansammlung von Dingen und von Klumpert, das keiner braucht.

Also Schluss mit dem zerstörerischen Kreislauf von Kaufen-und-Wegschmeißen – wir wollen Nachhaltigkeit in der Wirtschaft und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft, denn unsere Kinder und Kindeskinder haben auch ein Recht auf die Ressourcen der Erde und auf eine intakte Natur.

Der Mensch wird nun wieder in den Mittelpunkt gestellt, dann können alle Wunden heilen und wir bilden eine friedliche Gemeinschaft, in der wir zusammenarbeiten anstatt ständig in Konkurrenz zu stehen – sogar als Kinder werden wir bisher ja gezwungen, in der Schule im Wettbewerb zu stehen – das lösen wir jetzt auf, das hat uns allen geschadet und nur den Herrschaften genutzt.

Auf die Frage einer Besucherin, ob es ein Verbot von Pestiziden geben werde, antwortet monika etwas zögernd (was ich so interpretiere, dass es in unserem Staatenbund Österreich nicht wieder eine Flut von Ver- und Geboten geben soll). Diese Erneuerung, welche jetzt stattfindet, sei ohne Bewusstseinswandel in den Menschen nicht möglich und dadurch werde uns auch bewusst werden, was wir angerichtet haben (z. B. mit der Vergiftung der Böden) und wir würden alle ganz von selbst damit aufhören.

Die Präsidentin kündigt an, dass alle Schulen im Staatenbund Österreich in Schetinin-Schulen umgewandelt werden (Wenn das keine gute Nachricht ist! Endlich müssen sich Schüler und Lehrer nicht mehr quälen und es kann eine starke, kluge und selbstbewusste Generation heranwachsen im anerkannt besten Schulsystem der Welt.) Es sollen Experten aus Russland eingeladen werden, um unsere Pädagogen und die geeigneten Betreuer in der Schetinin-Methode anzuleiten.

An diesem Freitagabend war eine stattliche Anzahl von Menschen aus Kärnten angereist, darunter auch der 2. Vizepräsiden des Staatenbundes Österreich gerhard aus der Familie büdenbender. Somit war die gesamte Regierungsprominenz vertreten, denn der erste Vizepräsident jakob aus der Familie stückelschweiger war – wie meistens in Graz – ebenfalls anwesend.

In ein paar Jahren werden wir diese Zusammenkunft wohl als historischen Moment einstufen. Denn die Präsidentin bot uns noch eine Überraschung: Sie überreichte allen treuen Helfern der Anfangszeit, die mutig und engagiert die Staatengründungen mitgetragen haben, eine Symbolkarte mit der Frage, ob sie bereit wären, ihre Aufgaben im Staatenbund zu übernehmen, die ihnen später noch zugeteilt werden würde.

Es waren viele (sie alle waren sehr erfreut und gerührt, dass ihr Dienst an der Allgemeinheit gewürdigt wird), wenngleich es wenige waren im Verhältnis zu der enormen Arbeit, die bereits innerhalb eines knappen Jahres von diesen Menschen geleistet wurde.

In dieser denkwürdigen VGV Versammlung wurden später noch einige Fragen beantwortet und der erste Vizepräsident hielt eine bedeutende Rede, in der er darüber aufklärte, dass alle jetzigen Bürgermeister der Verfassunggebenden Versammlung des Staates (Steiermark) unterstellt seien – bezogen auf ihren Amtseid: „Vom Volke ermächtigt, dem Volke zu dienen“. Sie wären – ebenso wie die gesamte Bundespolizei – verpflichtet, die (momentane, neue) Rechtsgrundlage zu überprüfen!

Die fehlenden Gesetzesgrundlagen der Republik Österreich seien in der Führungseben bekannt und das dürfe dort nicht weiter ignoriert werden. Die Exekutive wisse, dass sie ohne Amtsausweis und Ermächtigungsurkunde keine hoheitlichen Aufgaben übernehmen dürfe – sie würde sich jedoch noch nicht daran halten. Auch von denjenigen, die noch nicht informiert seien, könnten wir verlangen, dass sie die Rechtsgrundlage prüfen und dass sie sich an Recht und Gesetz halten würden.

Jakob betont zum wiederholten Male: „Bleibt gelassen und freundlich, wenn Ihr mit der Exekutive zu tun habt. Bleibt in Eurer Mitte. Lasst Euch nicht in die Angst treiben (z. B. von der POLIZEI)! Denn damit operieren sie, um Euch zu irrationalen Handlungen zu bewegen und Euch in die Psycho-Schiene zu bringen – wenn Ihr in der Psychiatrie landet, dann kommt Ihr sehr schwer wieder heraus.“ warnt er eindringlich.

Nun liegt es an uns, zu den Bürgermeistern zu gehen und die Gemeinden völkerrechtlich zu aktivieren.

l1010930Zum Schluss sei noch erwähnt, dass an diesem 9.9.2016 unser Journal Österreich Rundschau online gegangen ist und dieser Start mit großer Begeisterung aufgenommen wurde. Monika stellte die neue „Zeitung“ – die allererste in unserem rechtmäßigen, freien Staat – ausführlich vor, wobei die Wertigkeit des Journals schon als Projektion auf der Leinwand zu erkennen war. Die Freude darüber, nunmehr wahrheitsgetreue Nachrichten und Berichte zu bekommen, war den Besuchern anzusehen. Die umfangreichen und aufwendig recherchierten Informationen werden sicher vielen Menschen weiterhelfen und die Redaktion der Österreich Rundschau versichert, ihren Auftrag des freien Informationsflusses bestmöglich zu erfüllen. Was für eine gute Nachricht!

arus

 

*Capitis deminutio maxima: Der Begriff gehört zum römischen Recht und bezeichnet den rechtlichen Status einer Person oder Personengruppe.

Was haben wir heute noch mit dem römischen Recht zu tun? Das deutsche BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) ist stark vom römischen Recht geprägt und es ist daher nicht verwunderlich, dass das römische Recht heute noch bei der juristischen Ausbildung eine Rolle spielt.

Hier die Erklärung des Begriffes: capitis deminutio minima: Bei Wechsel der Familienzugehörigkeit, capitis deminutio media: Bei Verlust des Bürgerrechts und der Familienzugehörigkeit, capitis deminutio maxima: Bei Verlust der Freiheit, des Bürgerrechtes und der Familienzugehörigkeit

Als Person wird man als Sache ge-behandelt und hat genau diesen Status.

capitis = des Hauptes, deminutio = Verminderung oder Schmälerung, minima = kleine, media = mittlere, maxima = größte oder eben maximale Verminderung.

 

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