18. Oktober 2016 || 11:40 Uhr

Verfassunggebende Versammlung Staat Steiermark am 14.10.2016 in Graz – Puntigam

Ein neuer Ort und ein brechend voller Saal – ca. 140 Menschen besuchten am Freitag, den 14.10.2016 im Puntigamer Brauhaus die Verfassunggebende Versammlung Staat Steiermark.

Schon vor dem offiziellen Beginn fanden lebhafte Gespräche der Mitglieder statt, die sich vom zarten Alter von 17 bis zum reifen von ca. 70 Jahren eingefunden hatten.

Eine erfrischend freudige Aufbruchstimmung war fühlbar und jede Menge Wissenstransfer fand statt – jeder berät hier jeden – so soll eine lebendige und voranschreitende Gemeinschaft funktionieren!

Nachdem unsere Präsidentin monika aus der Familie unger alle Gäste begrüßt hatte, hielt sie – einen für sie typischen – schwungvollen Vortrag, der wieder jede Menge Informationen beinhaltete:

tor-zur-freiheit-10-2016-stabu-kopieDas Tor zur Freiheit ist offen – durchgehen muss jeder für sich. (Das machen wir!)

Souveräne Menschen sind eigenverantwortlich und gestalten ihr Leben selber.

Monika beschreibt die Geschichte der Staatengründung, welche aus der Erkenntnis des Rechtsbankrotts der Republik Österreich hervorgegangen ist.

Siehe auch diesen Artikel

Danach zählte monika die Staatengründungen der einzelnen souveränen Staaten auf, mit denen wir – das Volk – nun das Landrecht innerhalb der jetzigen Grenzen Österreichs haben.

Es folgte eine Aufklärung über den „Rechtsstaat“.

Das heißt, es gibt in der Republik Österreich keine Rechtsgrundlagen mehr und keine Demokratie, in der die Staatsgewalt vom Volke auszugehen hat und in der nicht eine Regierung „Untertanen“ beherrschen soll.

Die Demokratie im Staatenbund Österreich geht von den Gemeinden aus.

Es gibt Bürgermeister – diese sind dem Versammlungsrat unterstellt – welche den Willen des Volkes umsetzen. (Siehe Video 62)

Jetzt ist es wichtig, die Gemeinden neu zu gründen! (Siehe Video 24)

Gemeindegründung Urkundsvorlage als PDF abzurufen:

Staatenbund Österreich – VGV einzelne Staaten

naturrecht-handelsrecht

 

Am 21. Juli wurden Behörden und Institutionen darüber informiert, dass ihre Unternehmen wieder in das Volksvermögen zurücküberführt werden, bzw. verstaatlicht sind! Darüberhinaus wurden auch die Gerichte und der gesamte Polizeiapparat österreichweit darüber in Kenntnis gesetzt. Somit sind wir vom Handelsrecht ins Völkerrecht gewechselt, denn höherrangiges Recht bricht niederrangiges Recht.

 

Es war alles Täuschung gewesen – im österreichischen Verfassungs-Gesetz (=keine Verfassung!) fehlt der Artikel 145.

 

Nun mag der alte Dampfer untergehen – wir fangen neu an:

Alle Menschen haben das Recht, in Liebe, Freiheit, Freude, Glück, Wahrheit, Gerechtigkeit und Wohlstand auf Mutter Erde zu leben und seine Lebensaufgabe zu verwirklichen!

Der Staatenbund Österreich dient den Menschen und nicht umgekehrt: Jeder Mensch, ob Erwachsener oder Kind, bekommt  monatlich 2000 Österreicher als Auskommen – der wird 1:1 umgerechnet zum Euro – so ist für den Lebensunterhalt vom Staat gesorgt – laut Menschenrecht. Der Mensch steht dem Staat gegenüber und für alle Mitglieder ist im Staatenbund gesorgt, ansonsten bräuchten wir keinen Staat.

Der Österreicher ist eine echte Staatswährung und der Staat kann nicht pleite gehen (siehe Video 123) und er braucht auch kein ewiges „Wirtschaftswachstum“, mit dem die Ressourcen verschwendet werden.

Wir werden fast alles verändern, denn momentan steht alles auf dem Kopf.

Hanfanbau in großem Stil für Papier, Kleidung, Gesundheit u.v.m., gesundes Lebensumfeld, gesunde Nahrung (siehe Video 59).

Auch die 60-Stunden-Lernwoche für die Kinder entfällt, denn es wird nur mehr stressfrei gelernt in den Schulen nach dem Vorbild der Schetinin-Schulen.

Die Polizei hat selbstverständlich ihre Funktion und ist für Freiheit, Sicherheit und Ordnung zuständig – eine ehrenvolle Aufgabe. Die Polzisten wissen größtenteils nicht Bescheid und jene, welche die wahre Rechtslage kennen, haben die Anweisung vom Bundesministerium für Inneres, weiterhin so zu handeln wie bisher – also einfach alles zu ignorieren…

Der weitere Vortrag handelt von unseren ca. 10 Mrd. schweren Treuhandkonten, dem jetzigen „Staat“ als Treuhänder, der immer noch mit dem „Humankapital“ (das waren wir) spekuliert – das alles ist ein privates Geldsystem vom Vatikan und Rothschild-Banken bzw. der CROWN CORPORATION.

Siehe auch Verein EU und Das Ende der Täuschungen

Die Banken sind in privater Hand, das Geld wird an die Staaten verliehen (die das Geld nicht selbst schöpfen!) und ist somit Schuldgeld und der Zins- und Zinseszins-Effekt ist ein Taschenspielertrick.

Die Sozialversicherungen haben eine Generalvollmacht für die Treuhandkonten – wir bezahlen uns also alle „Sozialleistungen“ selbst.

„Mit der Sozialversicherung haben sie ja quasi das Geldsystem abgesichert, das heißt es gibt auch keine Sozialversicherungsbeiträge mehr im Staatenbund Österreich.“ Acht private Banken sind die Begünstigten durch den Cestui que Vie Act von 1540 und 1666, der immer noch verwendet wird für den bürgerlichen Tod der Menschen (siehe auch Das Ende der Täuschungen), doch wir geben uns jetzt als lebende Menschen aus Fleisch und Blut zu erkennen. (Lebendmeldung!)

vgv-14-10-2016-verfassung-abstimmung-1

Es werden immer mehr…

Noch einmal sprach monika:unger das Thema Verstaatlichungen an: Mit Schreiben vom 21. Juli wurden Behörden und Institutionen darüber informiert, dass ihre Unternehmen wieder in das Volksvermögen zurückgeführt werden, bzw. verstaatlicht sind! Zwei Wochen später wurden die Banken ebenfalls über ihre Verstaatlichung informiert. Siehe Rückführung ins Volksvermögen

Die Richter in unserem Land tun nur, was die Banken ihnen anschaffen, das sind in Wahrheit nur private Schiedsgerichte und jegliche Vorladung betrifft NUR die Geburtsurkunde, die Person, den NAMEN, den Strohmann, keine lebenden Menschen! Wenn wir dem Richter sagen, er sei der Treuhänder davon und wir seien Menschen aus Fleisch und Blut, dann muss er gerade stehen und alles bezahlen oder einsitzen. Aus dem Artikel „Richter können sich nicht legitimieren„: Bei dieser Aktion am 22.9.2016 stellte monika gegenüber Richter W. zuerst richtig, dass sie nicht die Sache „MONIKA UNGER“ sei, sondern monika aus der Familie unger, ein lebender Mensch im Staat Steiermark. Nach Aufforderung des Richters, sich auf den Anklagestuhl zu setzen, erklärte sie, das würde sie gerne tun, wenn sich dieser als staatlicher Richter eines rechtmäßigen Staates legitimieren könne oder wenn er eine Genehmigung (der Militärregierung) vorlegen könne, diese Verhandlung eröffnen zu dürfen…“

In der Folge erzählte monika:unger nun, dass ein Jurist aus Oberösterreich ihr kürzlich bestätigt habe: „Das alles, was Sie sagen, hat Hand und Fuß, doch wir Juristen lernen das in unserem Studium nicht, sondern uns wird gesagt, dass wir deswegen im Seerecht (=Handelsrecht) seien, weil der Mensch im Mutterleib im Fruchtwasser – vor seiner Geburt – schwimmt.“ (Anmerkung der Redaktion: Was soll man dazu noch sagen – unfassbar!)

Die Präsidentin erinnert uns daran, dass Systemgläubige eben noch ihre Zeit brauchen, um das alles zu verstehen bzw. die Wahrheit zu akzeptieren. Sie rät, den Polizisten gegenüber stets sachlich zu bleiben und niemals aggressiv zu werden. Dann schildert sie die Geschichte vom Kärntner Polizisten johannes, der bei seiner obersten Dienststelle anfragte, wie er mit den lebenden Menschen umzugehen habe und welche Gesetze noch gelten würden. Siehe Aufrechter Polizist wird nach 33 Dienstjahren…

Nun folgen noch die Erklärungen, wie die Authentitätskarte zu beantragen ist.

Ebenso die Lebendmeldung und der Gewerbeschein.

Die Menschen brauchen nur eine 10%ige Abgabe ihres Gewinns an den Staat zu bezahlen, Steuern werden keine erhoben. (Der Umsatz ist das EINkommen, also dieses Geld hat kein Verfallsdatum und die Unternehmer bekommen auch alle das AUSkommen von 2000.- Österreichern, damit Gerechtigkeit herrscht!)

Sollte jemand momentan noch eine medizinische Versorgung benötigen, dem rät monika zu einer freiwilligen Krankenversicherungsmitgliedschaft, bis unser staatliches Gesundheitswesen installiert ist.

Weiter ging es mit einer interessanten Meldung: Alle bisherigen Strafanzeigen/Verhandlungen wegen KFZ-Nummerntafeln-Fälschungen wurden samt und sonders eingestellt. Es ist also alles rechtmäßig mit unseren Staatenbund-Österreich-Kennzeichen!

Mit diesen Anzeigen wird gegen alles verstoßen, was es an SHAEF- und SMAD-Gesetzen gibt und KEIN Richter unterschreibt, da diese Bescheid wissen und nicht belangt werden wollen.

Zur Zeit gibt es 7,5 Millionen KFZ-Anmeldungen in Österreich. Das ist natürlich ein Riesengeschäft, das ihnen kaputt gemacht wird mit unseren neuen Staats-Kennzeichen – und womit sollen sie dann ihre Kriege und ihren Terror finanzieren…?

„Wir fordern nur das ein, was uns zusteht.“ sagt die Präsidentin:

Am 19. Mai 2016 erging ein Schreiben* an den Chef von Österreich, den Nuntius Dr. Peter Stephan Zurbriggen, der nie gewählt wurde und im Hintergrund agiert – die sogenannten Politiker sind nur Marionetten und Handlanger.

Die Apostolische Nuntiatur in Wien wird auch noch verstaatlicht – sie hält die Treuhand-Verwaltung für 8 Millionen Menschen.

Monika:unger weist auf den Schutz von Haus- und Grundbesitz durch die Eintragung ins Landbuch hin, dann ist eine Zwangsenteignung nicht mehr möglich, da wir rechtmäßige Eigentümer unserer Immobilien/Grundstücke sind. (Anm. d. Red.: Man könnte sagen, damit befindet sich das Besitztum ebenfalls im höhergültigen Rechtskreis des Völkerrechts.) 
Es wird von monika noch einmal darauf hingewiesen, bei Polizeikontrollen u.a. im Umgang mit den „Beamten“ oder Richtern die Authentitätskarte nicht aus der Hand zu geben, eventuell eine Kopie davon und nie die Papiere wie Führerschein oder Personalausweis vorzuzeigen, da man dann einen konkludenten Vertrag mit der „amtshandelnden“ Person einginge. Sollte man zu einer Unterschrift gezwungen werden, dann immer UZ bzw. „unter Zwang“ dazuschreiben – diese Unterschrift ist dann ungültig.

Zur Polizei, welche Ausweispapiere verlangt, kann man in aller Freundlichkeit sagen: „Ich bin ein lebender Mensch aus Fleisch und Blut – sie sind im Handelsrecht und somit für mich nicht zuständig und ich möchte mit ihnen keinen Vertrag eingehen.“

l1020010

monika:unger trägt das Regelwerk vor

 

Es folgte die Pause und im Anschluß daran gab es eine Überraschung für alle Anwesenden:

Das Regelwerk der Verfassung wurde von der Präsidentin monika:unger detailliert vorgetragen und ab 21:30 Uhr wurde abgestimmt, siehe Teilabstimmung der VGV

 

 

 

 

Anmerkung: Da der Raum zu klein war für die große Anzahl an Teilnehmern, wird das nächste Mal ein größerer Saal hergerichtet – also bitte das nächste Mal nicht zu Hause bleiben wegen eines befürchteten Platzmangels!

 

Irrtum oder Missverständnis bei den Aufzeichnungen sind nicht ausgeschlossen. arus

*Auszug aus dem Schreiben: „Sie verwalten die Geburtsurkundentreuhandkonten der lebenden Menschen aus Fleisch und Blut als Treuhänder und sind somit in die Pflicht genommen, sämtliche Rechnungen für die lebenden Menschen, die wahren Begünstigten, der Verfassunggebende Versammlung des Staatenbundes Österreich zu bezahlen.“

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