27. September 2016 || 10:57 Uhr

Verfassunggebende Versammlung Steiermark am 23.09.2016 in Graz

Verfassunggebende Versammlung Steiermark

am 23.09.2016 in Graz

Nach der Begrüßung der Mitglieder und Gäste an diesem Abend berichtet die Präsidentin monika aus der Familie unger über ihr Erlebnis vom Vortag, an dem sie von der Polizei – nicht ganz freiwillig – ins Landessgericht Graz überführt worden war.

Siehe Artikel Richter-Posse

Monika gab nach ihrer Erzählung noch den eindringlichen Rat an alle Mitglieder, sich niemals mit der juristischen Person (Geburtsurkunde) zu identifizieren, für die der Richter der Treuhänder sei! Außerdem solle man nie auf dem Angeklagtenstuhl Platz nehmen, da dies ein konkludentes Einverständnis sei, sich vom Völkerrecht ins Handelsrecht zu begeben.

Jakob aus der Familie stückelschweiger schloss sich der Rede monikas an und schilderte seine Eindrücke aus dem Gerichtssaal. Er wies darauf hin, dass alle Richter, Anwälte, Staatsanwälte usw. den Vorgaben der Alliierten unterliegen würden, jedoch würde sich niemand daran halten und das habe nichts mehr mit Recht und Gerechtigkeit zu tun, wobei er tief bedauerte, was aus diesem Land geworden sei, das unsere Eltern und Großeltern nach dem Kriege wieder aufgebaut hätten und das unsere Ahnen dereinst urbar gemacht hätten.

Fazit: Vor Gericht nicht freiwillig hinsetzen, sich niemals mit der Person identifizieren (statt dessen die Geburtsurkunde hinlegen), sich als lebender Mensch zu erkennen geben, und vom Richter/Staatsanwalt eine Legitimation/Amtsausweis/Berechtigung (der Militärregierung) verlangen.

Monika:unger fuhr mit dem Vortrag fort, griff das Thema Treuhandkonto auf, mit dem alles bezahlt werden würde, auch die Kredite, die Sozialleistungen etc. – siehe auch VGV vom 9.9.2016. Der lebende Mensch ist der Begünstigte, davon wolle der Finanzminister Schelling nichts hören, jedoch klopfen wir jetzt an und wollen unser Geld, das uns zusteht, endlich erhalten.

Wir waren für das System nur Humankapital und das soll jetzt ein Ende haben.

Am 6.9.2016 wollte die Regierung der Republik Österreich den Notstand ausrufen, also Kriegsrecht einführen, was verhindert werden konnte. Wir haben alle Pläne erkannt und aufgedeckt, sagt monika:unger. Gegen unseren friedlichen Weg können sie nichts tun und wir gehen weiterhin ins Vertrauen – wir befinden uns im Naturrecht, im Menschenrecht und im Völkerrecht und haben dies aus der Mitte des Volkes so beschlossen, dafür brauchen wir keine extra Volksabstimmung.

23-9-2016Wir können jetzt alles erschaffen, was für uns gut ist, wir benötigen auch keine komplizierten Gesetze, im Prinzip reicht der gesunde Hausverstand und ein vernünftiges Regelwerk aus.

Monika erwähnte die Verstaatlichungs-Schreiben an die Banken und Unternehmen und die Geschichte mit dem Stadtamtdirektor.

4703 Anschreiben gingen an die Unternehmen und 4773 an die Banken, die allesamt verstaatlicht wurden vom Staatenbund Österreich.

Die Versorgung der Bevölkerung und das Gelddrucken darf nur mehr in staatlicher Hand sein und bleiben.

Hierzu ein Zitat von Jefferson, der die Gefahr der Geldschöpfung durch private Banken erkannte: Thomas Jefferson (3. Präsident der USA, 1801–1809) „Sollte das amerikanische Volk jemals zulassen, daß die Banken die Währungsausgabe kontrollieren, werden seine Kinder erst durch die Inflation, dann durch Deflation allen Besitzes durch die sie umgebenden Banken und Gesellschaften beraubt und eines Tages heimatlos sein auf dem Kontinent, den ihre Eltern eroberten.“*

Monika:unger erläuterte noch, dass alles, was „sie“ machen, Völkerrechtsverbrechen seien, dass sie uns zu lange ausgelacht hätten und nun nichts mehr tun könnten gegen unseren Staatenbund Österreich, welcher der einzige Ausweg gewesen sei, die Brücke vom Handelsrecht zum Völkerrecht zu schlagen.
Viel Arbeit läge jetzt vor uns – ob die Umstellung von holzbasierten Produkten zu Hanf-Produkten (Papier u.v.m.) oder die Umstellung in der Landwirtschaft auf gesunde Nahrung, ob das Gesundheitssystem, die neuen Schulen usw. – alles muss gründlich reformiert bzw. neu aufgebaut werden. Mögen sich die Menschen jetzt einbringen und mitarbeiten an einer neuen, gesunden Gesellschaftsform, durch die wir frei und glücklich und ohne Existenzängste werden leben können – das Grundauskommen (2000 Österreicher pro Mensch, 1:1 zum Euro) wird dafür sorgen.

Die Zwangsenteignung in Neuhofen an der Ybbs wurde von der Präsidentin, die dort persönlich anwesend war, noch ausführlich geschildert.

Monikas Schlussworte an diesem Abend:

„Spätestens am 26. Oktober 2016 soll über unser Regelwerk (früher Verfassung) abgestimmt werden und somit ist der Staatenbund Österreich ein Souveränes Völkerrechtsubjekt, das mit allen anderen Ländern der Welt friedliche und freundschaftliche Beziehungen zu pflegen beabsichtigt.

Die Erfreiung der Völker Europas hat begonnen!

 

arus

 

*Wer sich näher mit dem bisherigen Geldsystem beschäftigen möchte, dem sei hier ein sehr guter Artikel empfohlen: https://www.zeitenschrift.com/artikel/das-geld-regiert-die-welt

 

3 Kommentare

  • Albert says:

    Danke! Dass endlich über diese Veranstaltungen endlich ein Medium schreibt. Lange hat es gedauert, bis die Medien auf den Staatenbund Österreich aufmerksam geworden sind!
    Albert

  • barbara says:

    Ganz lieben Dank für die Zusammenfassung. Eine super Idee, damit auch alle jene, die nicht dabei waren informiert sind, bitte weiter so!!!

  • Claudia says:

    Ich bin schon seit längerer Zeit dabei und es ist einfach so genial was sich alles tut und ich kann das nur weiterempfehlen der für sich und seine Familie was gutes tun möchte 🙂 .
    Die Angst macht manche noch fürchten davor, aber ich kann euch sagen das braucht ihr nicht zu haben:):):).

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