23. Dezember 2016 || 19:57 Uhr

DIE ANGST

Von robin:fermann, 22.12.2016
 
Die Angst sich unbeliebt zu machen, ist weit verbreitet. Das kann man sogar eine Krankheit der Gesellschaft nennen. Davon profitieren die Bösen. Denn sie haben das Unrechtssystem so aufgebaut, dass die Menschen immer in Angst leben, bleiben und die Dinge nicht hinterfragen.
Schweigen soll Gold sein, so beruhigen sich viele Menschen, um ja nicht die eigene Meinung zu äußern und auf diese Weise unangenehme Situationen zu vermeiden. Deshalb siegt leider meistens die Angst. Das merke ich permanent, wenn ich mit Menschen spreche. Sobald man über das System und dessen Ungerechtigkeiten spricht, wird zwar fast alles bejaht, aber man merkt, dass die Angst so tief sitzt, dass viele dieses Thema abblocken wollen. Die überwiegende Mehrheit der Gesellschaft leidet unter einem mangelnden Selbstwertgefühl und fehlender Integrität, weil sie unablässig und sehr professionell manipuliert wird.
 
Angst ist im Grunde nichts anders, als sich selbst ständig zu zensieren und selbst zu verraten. Sie bedeutet von der Wahrheit wegzulaufen und vor der Realität zu flüchten, weil man zu unterschiedlichen Dingen, die man kritisch sieht, schweigt. Angst bedeutet Abwesenheit von Liebe.
 
Weiterhin in Angst zu leben und seinen Mund nicht aufzumachen, bedeutet Abhängigkeit vom Unrechtssystem. Das System verhindert mit allen Mitteln, das die Menschen in die Liebe gehen können. So werden die Menschen ihrer Energie beraubt. Wir agieren nicht, sondern lassen uns von diesem maroden System regieren.
 
Wenn die Menschen nicht in die Eigenverantwortlichkeit gehen, sind sie mehr oder minder gezwungen, sich vom System und deren Schergen leiten zu lassen.
 

 

angst-apokalypse

Apokalyptische Reiter

Wenn die Menschheit zurückschaut, was hat sie für Artefakt hinterlassen, als Kriege und Elend? Die Menschen müssen autark werden, um dieses böse Spiel ein für alle Mal zu beenden. Sie dürfen sich nicht dauernd ablenken lassen.
 
Das Unrechtssystem beherrscht uns nicht nur, sondern es fühlt sich berechtigt, über unsere Seele zu bestimmen. Das haben wir selbst wissentlich oder unwissentlich zugelassen, indem wir stillschweigend mitmachen.
 
Man muss sich selbst in die Pflicht nehmen, um die Dinge zu ändern. Das System selbst kann man nicht ändern, aber man kann etwas Neues in die Welt setzen, wie die 9 Staaten im Staatenbund Österreich, damit das Unrechtssystem letztlich komplett untergeht. Solange der Mensch in diesem System mitmacht, wird er immer in Angst leben müssen.
 
Das Unrechtssystem hat keine Existenzberechtigung, die hat es nie gehabt und wird sie auch nie haben. Das System leidet unter geistiger Umnachtung, weil es von irreparabel kranken Personen gesteuert wird. Diese haben nicht im Geringsten ein Interesse daran, etwas zu verbessern, weil sie geistig hängen geblieben sind. Es ist alles Betrug, wach endlich auf, bleibe von Aggressionen fern und gehe in die Liebe und bleibe in der LIEBE.
Wir brauchen keine Moralprediger und Maulhelden, sondern ehrliche und kühne Männer und Frauen die ohne Angst bereit sind, die Menschen in Österreich, in Deutschland und Europa bedingungslos mit Wahrheit und Klarheit aufzuklären.

2 Kommentare

  • wilhelm Hauser says:

    Das Schweigen ist die Antwort der ANGST

  • hans:riedl says:

    Viel zu viel
    Genug gehört, genug gesehen,
    jetzt könnt es an die Arbeit gehen.
    Der langen Rede, kurzer Sinn:
    Mit Reden geht viel Zeit dahin.

    Auf, auf zur Tat, mit voller Kraft,
    dann ist der Anfang gleich geschafft.
    Erfolg bringt nicht nur das Palaver.
    Zuviel: Entweder, Oder, Aber.

    Das Volk hat viel zu lang geträumt.
    Jetzt sind die Zweifel ausgeräumt.
    Zuviel Unrecht hat sich aufgestaut,
    an dem sich niemand rütteln traut.

    Jetzt hoch den Kopf und frei den Mut.
    Was sonst niemand tut, man selber tut.
    Das Unrecht wird jetzt aufgerollt.
    Das System hat selbst sich überholt.

    Der Unmut ist die stärkste Faust.
    Das Unrecht noch im Lande haust.
    Zum Recht ist es der Kontrahent.
    Es noch in vielen Köpfen brennt.

    Steht auf und löscht mit eurer Liebe.
    Versetzt dem Unrecht schwere Hiebe.
    Reißt aus es nun mit Stumpf und Stiel.
    Es war lang genug und viel zu viel.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Kommentar
Name*
Email*


Nutzung ausschließlich für den privaten Gebrauch. Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht statthaft.