20. Dezember 2016 || 11:11 Uhr

ISOLATION DES UNRECHTSSYSTEMS

Von robin:fermann, 20.12.2016
 
Die Quelle der menschlichen Entwicklung ist das Selbstbewusstsein. Das Unrechtssystem besteht nur aus Angst und hat seit ca. 100 Jahren mit allen Mitteln versucht das Selbstwertgefühl abzutöten, weil es aus unmenschlichen Gesetzen, Drohungen, Isolationen, Gefängnissen und Blockaden besteht. Solange sich die Menschen in diesem Gefängnis bewegen, werden sie  nicht von der Isolation loslassen.
Das Unrechtssystem lässt jegliche Trugschlüsse zu, um die Menschen für seine eigenen Interessen zu nutzen und zu benutzen. Das Unrechtssystem arbeitet im Verborgenen. Was wir sehen und hören ist alles Show und Schauspielerei. Ob wir es akzeptieren wollen oder nicht, dass ist die Tatsache, mit der wir uns auseinandersetzen müssen. Das Unrechtssystem profitiert meistens von der Schwäche der Menschen. Die meisten Menschen sind wiederum nicht in der Lage, ihre Stärke zu zeigen und sind als Sklaven an den Ketten des Systems gebunden.
 
Wir wissen nicht oder wollen es nicht wissen, was wir uns bist jetzt im Grunde selbst angetan haben, nämlich, uns in diesem teuflische System selbst zu vernichten. Das größte Hindernis  sind wir Menschen selbst, weil wir uns an dieses marode System klammern.
 
Bevor wir vernichtet werden, müssen wir dieses System loslassen. Loslassen ist der Beginn eines neuen Lebens, und das im Staatenbund Österreich. Mit Liebe, Wahrheit und Klarheit werden Menschen über dessen Entwicklung informiert. Unterdessen beteiligen sich sogar Unternehmer aus Vorarlberg am Staatenbund Österreich.
 
Kommentar von boris michael, „Ich glaube, dass der Staatenbund auch nicht für alle Probleme eine fertige Lösung hat, aber die hatte auch Gandhi, Martin Luther King oder Nelson Mandela nicht!„ Siehe Anlage.
 
 
Antwort: Gandhi und Martin Luther King konnten für die Menschen keine Lösung finden, weil beide im System geschwommen sind und beide auch Freimaurer waren. Ich möchte beide nicht abwerten, aber vielleicht waren beide Werkzeuge des Systems gewesen. Siehe Anlage.
 
 
Über Gandhi wissen wir einfach nicht viel. Gandhi schrieb einen Monat vor dem 2. Weltkrieg an Adolf Hitler und redete ihn in seinem Brief als „Lieber Freud“ an. Sein Brief endete mit dem Satz: „Ihr ehrlicher Freund M. K. Gandhi“. Siehe das Buch Jürgen Todenhöfer, „10 Tage im ‚Islamischen Staat‘“ Seite 269. Adolf Hitler hat sein Buch „Mein Kampf“ 1923 geschrieben. Ich habe es gelesen. Es ist zum kotzen. Das muss Gandhi doch gewusst haben.
 
Was Nelson Mandela anbelangt, er war ein Held, dennoch hat er leider alle seine Ideale verraten. Dazu lesen Sie bitte das Buch von Ernst Wolff: „Weltmacht IWF: Chronik eines Raubzugs“, in dem beschrieben wird, wie Nelson Mandela es zugelassen hat, dass Südafrika vom IWF ausgeplündert werden darf und wie er sich mit Anteilen an ca. 200 Unternehmen bereichert hatte. Herr Wolff berichtet darüber, dass es den Menschen in Südafrika heute wirtschaftlich schlechter geht als noch während der Zeit der Apartheid. Alle Freunde von Mandela leben heute im Saus und Braus, aber das Volk bleibt auf der Strecke.
 
Was noch gesagt werden muss: Wir sollten nie vergessen alles hinterfragen, was berichtet wird. Denn das System hofiert nicht umsonst ausgewählte Menschen, die angeblich Helden sind. Zum Beispiel wird der Dalai Lama von allen Schichten der westlichen Politik und Gesellschaft akzeptiert und respektiert. Er ist sogar Nobelpreisträger. Aber Dr. John Coleman berichtet in seinem Buch „Hierarchie der Verschwörer – Komitee der 300“, dass der Dalai Lama ein CIA-Zuträger sei. Die Aussagen von Dr. Coleman kann man nicht außer Acht lassen. Denn er war jahrelang MI6 Mitarbeitet gewesen.

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